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Nachrichten

Volles Haus bei "Weihnachten in der Schule"

Am Samstag vor dem 2. Advent hat die Evangelische Oberschule traditionell „Weihnachten in der Schule“ gefeiert. Hunderte Gäste hatten sich dazu eingefunden. In der Turnhalle boten die beiden 6. Klassen die Weihnachtsgeschichte um die Geburt des Heilands in einem selbst erarbeiteten Krippenspiel dar. Außerdem hatten der Spatzenchor der Kita Kunterbuntes Spatzennest und Schülerinnen und Schüler aus der tschechischen Partnergemeinde Klösterle (Klášterec nad Ohří) Beiträge vorbreitet. Kaum ein Platz war während des Programmes frei geblieben.  Die zehnten Klassen hatten den Pavillon in ein Weihnachtscafé verwandelt.

 

 

Weihnachtsmarkt Mauersberg

Mauersberg. Trotz des Regens haben sich am 1. Advent zahlreiche Besucher zum Mauersberger Dorfplatz am Erbgericht aufgemacht. "Dr Rupprich kimmt" heißt es hier ganz traditionell. Gleich drei Weihnachtsmänner haben hier die Kinder beschenkt. Zuvor stimmte der Posaunenchor die Gäste ein. Den letzten Punkt im Programm bildete der Anschnitt des Riesenstollens der May-Bäckerei. Einige Impressionen vom Geschehen können Sie hier sehen.

 

Pyramidenanschieben in Großrückerswalde

Pyramide in Großrückerswalde angeschoben

Großrückerswalde. Sie dreht sich wieder, die Pyramide vor dem Großrückerswalder Rathaus. Am Samstag vor dem Ersten Advent ist sie im Beisein von etwa 500 Besuchern angeschoben worden. Nachfolgend finden Sie einige Impressionen von der Veranstaltung.

 

Weihnachtsausstellung in Mauersberg

Figuren erzählen von Weihnachten im Erzgebirge

 

Mauersberg. Das Mauersberger-Museum zeigt eine neue Sonderausstellung. Sie trägt den Titel "Wenn die Weihnachtsfiguren erzählen". „Wir haben eine Auswahl an typischen Gegenständen getroffen, die von der weihnachtlichen Tradition her dem Erzgebirger zur Weihnachtszeit von je her wichtig waren“, so Gerlinde Siegel vom Museum. Jede Figur könnte dabei ihre eigene Lebensgeschichte erzählen. Über die liebevoll zusammengestellte Schau erfährt der Besucher Wissenswertes über die erzgebirgischen Weihnachtsfiguren und kann sich so einlassen auf die ganz spezielle Romantik des Weihnachtslandes Erzgebirge. Geöffnet ist die Ausstellung bis Lichtmess, mittwochs bis sonntags jeweils von 12 bis 17 Uhr. An den Feiertagen sowie am 1. Januar lädt das Museum ab 13 Uhr zum Besuch ein. Lediglich am 13. Dezember sowie an Heiligabend und Silvester bleibt das Haus geschlossen.

 

 

Das Standesamt wechselt nach Mildenau

Ab dem 1. Januar 2019 ist die Gemeinde Mildenau für sämtliche standesamtliche Aufgaben für Großrückerswalde und seine Ortsteile zuständig. Diese werden aus dem Standesamtsbezirk Marienberg vollständig herausgelöst. Der bisherige Standesamtsbezirk Mildenau wird um Großrückerswalde erweitert.

Das Standesamt bearbeitet alle Angelegenheiten des Personenstandswesens. Dazu gehört die Anmeldung und, wenn gewünscht, die Durchführung der Eheschließungen im Mildenauer Trauzimmer. Die Trauungen sind während der Dienstzeiten und nach entsprechender Vereinbarung mit der Standesbeamtin auch außerhalb der Öffnungszeiten des Standesamtes möglich. Das gilt ebenso für Samstag. Eine Vorreservierung des Termins zur Eheschließung ist auch telefonisch möglich. Weitere Aufgaben bilden unter anderem Namensänderungen und nachträgliche Namenserklärungen, Vaterschaftsanerkennungen, Kirchenaustritte sowie die Beurkundung von Sterbefällen. 

Werden Urkunden aus in Marienberg vorgenommenen Beurkundungen benötigt, bleibt Marienberg nach wie vor zuständig. Zur Klärung der Zuständigkeit im Einzelfall gibt die Gemeindeverwaltung gerne vorab telefonisch Auskunft. Der Sitz des Standesamtes befindet sich in den Räumen des Rathauses Mildenau, Dorfstraße 95. Die Mitarbeiter des Standesamtes Mildenau sind wie folgt zu erreichen: Telefon: 03733/5655-10 oder -12, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Für persönliche Anfragen und Beratungen ist das Standesamt ab dem 3. Januar dienstags von 8 bis 12 und von 12.30 bis 18 Uhr, donnerstags von 8 bis 12 und von 12.30 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Das TLF ist 40

Ein treuer Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Großrückerswalde ist am 21. November 40 Jahre alt geworden. Das Tanklöschfahrzeug hatte allerdings die ersten 22 seiner Dienstjahre in Wedel bei Pinneberg in Schleswig-Holstein absolviert. Erst 2001 nahm es nach seiner Generalüberholung und Neulackierung seinen Dienst in Großrückerswalde auf. Bislang musste das Fahrzeug zu etwa 370 Einsätzen ausrücken. Nach wie vor ist es die Zuverlässigkeit in Person. Die genaue Typenbezeichnung des Mercedes-Benz lautet Tanklöschfahrzeug 16/25. Es verfügt über eine Gruppenkabine für insgesamt neun Einsatzkräfte, einen 2.500 Liter fassenden Löschwassertank, Allradantrieb und ein 190 PS starkes Dieseltriebwerk. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 12 Tonnen. Die Beladung des ist vorrangig für die Brandbekämpfung bestimmt. Zum Geburtstag des Fahrzeuges hatten es die Kameraden geschmückt und eine kleine Feierstunde abgehalten.

 

   

 

In Großrückerswalde regieren jetzt die Narren

In Großrückerswalde hat der GCV am Sonntag symbolisch die Amtsgeschäfte übernommen. Um 11.11 holten die Narren um den Präsidenten Markus Schaarschmidt den Schlüssel beim Kämmerer der Gemeinde Heiko Lutter ab. Gleichzeitig haben die Faschingsfreunde das Motto der aktuellen Saison bekannt gegeben. Das entführt die Besucher in die Manege. „Wir laden ein die ganze Welt zum GCV ins Zirkuszelt“, lautet das Motto im Wortlaut. Seit dem Frühling steht das Thema Fest. Im Herbst hat es der Vorstand in Versform gegossen. Jedes der über 100 Mitglieder kann seine Vorschläge für das Motto auf einer Liste eintragen. Auf diese Weise wächst sie seit dem ständig an. Zurzeit sind dort etwa 15 Themen zu finden. Die Faschingsveranstaltungen des GCV finden am 23. Februar und am 2. März jeweils ab 19 Uhr statt. Am 3. März ist ab 13.30 Uhr Familienfasching. Am 4. März lädt der Verein um 15 Uhr zum Kinderfasching und ab 20 Uhr zum Rosenmontagsfasching ein. Ort des Geschehens ist jeweils bei der Scheunenwirtin. www.gcv-1983.de

 

Netzwerker sind nach Großrückerswalde umgezogen

Großrückerswalde. Der Verein Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum (SLK) greift der Entwicklung abseits der großen Städte in verschiedenen Bereiche unter die Arme. Seit kurzem hat er ein Kontaktbüro in Großrückerswalde. Hier arbeiten Torsten Holzkamp und seine Mitarbeiterin Annegret Meier. Beide verstehen sich in erster Linie als Netzwerker. Im ländlichen Raum spüren sie Netzwerke auf und verknüpfen sie wiederum miteinander. So unterstützen sie die verschiedensten Projekte und Veranstaltungen im ländlichen Raum. Das ist die Hauptaufgabe des Vereins Sächsisches Landeskuratorium Ländlicher Raum. Finanziert und unterstützt wird er vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft. Ziel ist die Stärkung dieser Regionen. Vor kurzem hat der Verein mit Hauptsitz in Miltitz eines seiner drei Kontaktbüros von Mildenau nach Großrückerswalde verlegt. Die neuen Büros befinden sich im Multifunktionsgebäude nahe der Kirche. Die beiden Mitarbeiter gelten als Ansprechpartner für Vereine, Verbände, Institutionen und Interessengemeinschaften. Planen deren Mitstreiter Projekte zur Bereicherung des kulturellen Lebens oder der Förderung des Tourismus im ländlichen Raum, helfen die beiden mit. Gemeinsam reifen so Umsetzungsideen, entstehen Kontakte zu Experten, werden Fördermittel erschlossen und beantragt. Diese Hilfe ist für die Vereine, Verbände, Institutionen und Interessengemeinschaften kostenlos. Auf diese Weise standen sie bereits der Initiative Qualitätswanderwege in Sachsen zur Seite. Themenbereiche sind neben dem Tourismus und der Entwicklung des ländlichen Raumes bürgerschaftliches Engagement, Umwelt, Landwirtschaft, Ernährungsbildung und grenzüberschreitende Kooperationen. „Im Büro Großrückerswalde wird schwerpunktmäßig der Tourismus im ländlichen Raum unterstützt. Dazu digitalisieren und vernetzen wir Angebote der Naherholung sachsenweit zu thematisierten Tagesangeboten“, erklärte Torsten Holzkamp. Die Vermarktung erfolgt über den Landurlaub in Sachsen e.V. Dessen Geschäftsbesorgung erfolgt seit 2005 über das SLK. Den Wandertourismus interstützt der Verein mit dem Fachforum „Wander-Wege-Werkstatt“. Dabei handelt es sich um eine Plattform für den Erfahrungsaustausch für Wegewarte, Touristiker und Vertreter der Kommunen. Die grenzüberschreitenden Kontakte zu polnischen und tschechischen Partnern werden ebenfalls genutzt, um Impulse für die ländliche Entwicklung zu setzen. Ebenfalls wird vom Kontaktbüro in Großrückerwalde die Arbeit des Christlich Sozialen Bildungswerk Sachsen (CSB) unterstützt. Das schafft verschiedene Bildungsangebote für den ländlichen Raum. Dazu gehört unter anderem das Projekt, „Unsere Lebensmittel sind wertvoll.“ Das hält der CSB für alle Generationen bereit. Das CSB gilt außerdem als Träger für mehrere Kindergärten, Horte und Jugendtreffs, die in Ostsachsen angesiedelt sind. Die über die Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit dem Verein Annaberger Land und weiteren Partnern der Region soll auch von Großrückerswalde aus weiter gepflegt werden, wie Torsten Holzkamp versicherte. www.slk-miltitz.de.

 

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