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Umzug der Bibliothek geht voran

Großrückerswalde. Der Umzug der Bibliothek vom Rathaus ins Kultur- und Begegnungszentrum geht voran. Derzeit stehen mehr als 1.800 Medien sortiert und zum Teil bereits alphabetisch geordnet in den Regalen im oberen Bereich des neuen Domizils. Darunter befinden sich allein zirka 700 Bücher für Kinder und Jugendliche, 430 Romane, 140 Thriller und Krimis sowie etwa 190 historische Romane. Mehr als 50 Klassiker sind ebenfalls aus dem alten Bestand übernommen worden. Auch über einige Bücherspenden konnten wir uns bereits freuen. Nun gilt es, den Bestand eletronisch zu erfassen. Das wird die Hauptaufgabe für die nächsten Wochen sein. Weitere Informationen folgen in Kürze.

       

 

Klöpplerinnen und Schnitzer landen zur Schau

Die Niederschmiedeberger Schnitzer und Klöppler feiern ihr 85-jähriges Vereinsbestehen mit einer Sonderausstellung. Eine Vielzahl an Exponaten beschreibt noch bis zum 24. Februar die Arbeit der Vereinsmitglieder im Preßnitztalmuseum Niederschmiedeberg. Die Schnitzer zeigen Figuren aller Art, Reliefs, Pyramiden, Schwibbögen und sogar geschnitzte Akte. Auch die Klöpplerinnen präsentieren sich ganz vielseitig mit Decken, Läufern, eingeklöppelten Gegenständen wie Ostereiern und verschiedenen Accessiores. Geöffnet ist das Preßnitztalmuseum dazu am Wochenende von 10 bis 19 Uhr und an den Wochentagen von 14 bis 19 Uhr. Nachfolgend einige Impressionen aus der Ausstellung:

   
   
   
   
   

 

Der Hirsch ist wieder im "Hirsch"

Wer am Kultur- und Begegnungszentrum vorbei fährt oder geht, hat ihn vielleicht schon entdeckt. Der Hirsch aus dem ehemaligen Gasthof ist wieder da. Er blickt durch die großen Fenster auf die Marienberger Straße. Nach der Schließung des "Weißen Hirsch" hatte er im Niederschmiedeberger Museum auf seine Rückkehr in seine angestammte Heimat gewartet. Im oberen Bereich des Hauses ist die Neuordnung der Bibliothek im vollen Gange.

Wer hat Fotos zur friedlichen Revolution in der Region?

Marienberg. Das Team der Marienberger Baldauf-Villa plant eine Ausstellung, zu deren Mithilfe alle aufgerufen sind. In den Novembertagen des Jahres 1989 begann das, was heute als „Die friedliche Revolution“ bekannt ist. An diese bewegten Tage möchte die Baldauf-Villa mit verschiedenen Veranstaltungen erinnern. Die dokumentarische Ausstellung ist ein Teil davon. Sie soll die Ereignisse regional belichten. „Wer damals mit der Kamera unterwegs war und die Aufnahmen noch besitzt, den bitten wir, uns diese Bilder zur Verfügung zu stellen“, betont die Leiterin des Hauses Constanze Ulbricht. Der Urheberrechtsschutz wird vollumfänglich gewährleistet. Die Papierabzüge oder Dias werden gescannt und der Bildautor bei Veröffentlichung in der Bildunterschrift benannt. Die Originale werden nach dem Scannen zurückgegeben.

Einsendungen an: kul(T)our Betrieb des Erzgebirgskreises, Baldauf Villa, Kennwort: „November 1989“, Anton-Günther-Weg 4, 09496 Marienberg.  Oder bringen Sie Ihre Schätze persönlich vorbei.  Bitte Vor- und Zuname für jedes Foto vermerken.

 

Bibliothek zieht in den „Hirsch“ um

Großrückerswalde. Die Bibliothek der Gemeinde Großrückerswalde zieht um. Ab dem 4. Februar werden die Kisten gepackt und in ihr neues Domizil gebracht. Das befindet sich im zukünftigen Kultur- und Begegnungszentrum, welches in den vergangenen Monaten auch zu diesem Zwecke umgebaut worden ist. In der oberen Etage bietet sich viel mehr Platz. So können die Medien viel übersichtlicher untergebracht werden, als das früher möglich gewesen ist. Im unteren Bereich wird sie die Möglichkeit bieten, direkt vor Ort zu lesen. Die Möglichkeit zur Nutzung moderner Computertechnik und des Internets wird ebenfalls gegeben sein. Wegen des Umzugs ist die ehemalige Bibliothek im Rathaus ab dem 4. Februar geschlossen. Läuft alles nach Plan, dann erfolgt am 1. Mai die Neueröffnung der Gemeindebibliothek am neuen Standort. Bis dahin gilt es die 1.750 in der alten Bibliothek registrierten Medien zu sichten, auszusortieren, digital zu erfassen und in den neuen Regalen zu präsentieren. Neuzugänge liegen bereits bereit, von der bisherigen Leiterin der Bibliothek Maria Riehl gesammelt und warten darauf, aufgenommen zu werden. Weitere Bücherspenden sind bereits angeboten worden. Die Leitung der Bibliothek wird zukünftig Jan Görner haben. Er zählt seit September vergangenen Jahres zum Rathausteam. Dort ist er für den Bereich Kultur und Tourismus zuständig. Derzeit ist eine Bibliothekssatzung in Arbeit, die dem Gemeinderat zur Abstimmung vorgelegt werden muss. Über weitere Entwicklungen werden alle Interessenten an dieser Stelle auf dem Laufenden gehalten.

 

Samuel Rösch auf Kurzbesuch im Rathaus

Samuel Rösch auf Kurzbesuch im Rathaus

Der Sieger des Wettbewerbes „The Voice of Germany“ hat unter anderem dem Rathaus seines Heimatortes Großrückerswalde am 28. Januar einen Besuch abgestattet. Bürgermeister Jörg Stephan begrüßte ihn ganz herzlich. Ein Fernsehteam des Mitteldeutschen Rundfunks hat einige Szenen eingefangen. Zu sehen sein werden diese am 9. März ab 18.45 Uhr in der Sendung „Glaubwürdig“. Wem das Zuschauen zu diesem Zeitpunkt unmöglich ist, der kann später in der Mediathek des MDR darauf zugreifen. Am Rande des Kurzbesuches sprachen beide auch über einen Empfang Samuel Röschs in Großrückerswalde mit einem anschließenden Konzert. Der Termin steht aber noch nicht fest.

Vorerst keine Annahme in der Alten Fabrik

Großrückerswalde. Die Evangelische Jugendallianz Großrückerswalde kann derzeit keine Hilfsgüter in der Alten Fabrik annehmen. Der Grund liegt, wie Annett Seifert versicherte, in der lang anhalten Kälte. Sie macht das Arbeiten in der Alten Fabrik unmöglich. Außerdem gestaltet sich die Parksituation angesichts des Schnees als sehr schwierig. „Im März geht es weiter“, so die Großrückerswalderin. Termine gibt es vorerst noch nicht. Diese sind aber rechtzeitig den Aushängen zu entnehmen. Der erst am 10. Dezember bereitgestellt Container ist bereits wieder zu einem Viertel gefüllt. In ganz dringenden Fällen können ich Interessenten unter Mobil: 0152 09954022 an Annett Seifert wenden.

 

130. Geburtstag Rudolf Mauersbergers auf MDR-Kultur

Mauersberg. Der Radiosender MDR-Kultur möchte Rudolf Mauersbergers 130. Geburtstag würdigen. Den hätte der berühmte Sohn der Gemeinde am 29. Januar gefeiert. Aus diesem Grunde hat mit Felicitas Förster eine Mitarbeiterin des Senders am 24. Februar einen Besuch abgestattet. Zu hören sein wird der etwa vier Minuten umfassende Beitrag am 13. Februar während der Sendung MDR-Kultur am Vormittag. Der 13. Februar stellt für Dresden ein Schicksalsdatum dar. In der Nacht auf diesen Dienstag des Jahres 1945 zerstörten amerikanische und britische Bomberverbände die Stadt. Rudolf Mauersberger musste die Angriffe miterleben. Danach entstand die Trauermotette „Wie liegt die Stadt so wüst“, die im Rahmen der MDR-Sendung ebenfalls eine Rolle spielen soll.  

Felicitas Förster mit der Leiterin des Mauersberger-Museums Gerlinde Siegel (v.l.) am großen Heimatberg, den Rudolf Mauersberger gebaut hat. Foto: Jan Görner
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